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<pre>Im Spitzenspiel der Gruppe F würde den Teams aus München und Piräus jeweils bereits ein Unentschieden genügen, um vorzeitig in das Achtelfinale einzuziehen: Dennoch dürfte der FC Bayern sicherlich nicht willens sein, einen Nichtangriffspakt mit dem griechischen Meister zu schließen.  <p> Dumm nur, dass die bisherigen Dienstreisen der Moskauer nicht gerade von übermäßigen Erfolg gekrönt waren.  <p>  Am Dienstag erfolgt nun das Auswärtsspiel in Eindhoven. Der niederländische Meister liegt mit drei Punkten am Tabellenende, hat aber ebenfalls noch Chancen, ins Achtelfinale aufzusteigen. Schließlich hat PSV das bisher einzige Heimspiel gegen den Gruppenfavoriten Manchester United mit 2:1 gewonnen. <p> Selbst im angenommenen Fall eines platzenden Knotens droht die von den Gastgebern entfachte Gefahr somit aber zu gering zu sein, um sich auf Augenhöhe mit dem italienischen Serienmeister zu messen. <p>  In der Champions League ist dies nach dem vorzeitigen K.o. in der Gruppenphase zwar nicht mehr möglich, sehr wohl aber in der Europa League. Vorausgesetzt, Schuberts Mannen erreichen in der „Todesgruppe D“ (mit Juventus Turin, Manchester City und FC Sevilla) den dritten Platz.  </pre>


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<pre>Einen offenen Schlagabtausch, wie es ihn teilweise im Eröffnungsspiel gegen RB Leipzig zu sehen gab, dürfte er nicht wollen. Der Spanier ist bekannt dafür, dass er in Auswärtsspielen weniger Risiko von seinen Spielern fordert.  <p> Dabei stimmt es vor allem bedenklich, dass den Dortmundern nur bei akut oder dauerhaft schwächelnden Herausforderern zum Zaubern zumute war: In Lissabon bekommt es der Bundesligist nun schließlich mit einer etwas größeren Hausnummer zu tun.  <p>  für das Rückspiel am Mittwoch, den 10. Mai 2017 (20:45 Uhr) ist der Portugiese zuversichtlich, warnte aber auch davor, die Begegnung auf die leichte Schulter zu nehmen. <p> Einzig in den Spielzeiten 2009/10 und 2016/17 hatte es der Arbeiterklub nicht geschafft, sich für die Königsklasse zu qualifizieren. <p>  Wie sich diese Konstellation auf die letzten beiden Spiele der Gruppe G auswirkt, ist die große Frage.  </pre> 


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<pre> Das letzte Antreten in der Champions League ist zwar schon sehr lange her, war dafür allerdings umso erfolgreicher. Die Moskauer ließen in der Gruppenphase 2003 Inter Mailand und Dynamo Kiew hinter sich und schafften den Aufstieg.  <p> Eben diese Aussage lässt sich bei näherer Betrachtung aber streng genommen auch über den Kader des griechischen „Leuchtturms“ tätigen: Wenngleich Piräus auf dem nationalen Parkett über allen Dingen schwebt, ist ein Team wie der FC Arsenal auf nahezu jeder Position prominenter besetzt.  <p>  Dummerweise lehrt jedoch die Erfahrung, dass der vorjährige spanische Meister so gut wie nie zwei durchschnittliche Tage in unmittelbarer Folge erwischt: So gingen auch dem jüngsten 1:3 gegen Juve drei bärenstarke Auftritte in Turin und gegen Paris Saint-Germain voraus. <p>  Wir Wettfreunde sind überzeugt davon, dass der italienische Serienmeister keinerlei Probleme mit den Schweizern haben wird. <p>  Seitdem ist Schachtar zwar nun schon 14 Spieltage in Folge ungeschlagen, zuletzt blieb jedoch gegen die beiden Nachzügler FK Lviv und Olimpik Donezk gleich zwei Mal en suite ein voller Erfolg aus.  </pre>


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<pre> Schon unmittelbar nach der Auslosung war klar: Diese Gruppe G wird nicht viele deutliche Ergebnisse ans Tageslicht bringen, denn einen Favoriten? Den sucht man hier vergebens! Nach drei Spieltagen kann folgendes Zwischenfazit getroffen werden:  <p> Die Römer konnten in der Champions League aber auch schon zwei Mal im Bernabeu Stadion gewinnen: 1:0 2002 (Gruppenphase) und 2:1 2008 (Achtelfinale).   <p> Die TSG Hoffenheim hat nur eines ihrer insgesamt zehn Europapokalspiele gewonnen. Die ersten vier wurden allesamt verloren. <p>  Damals standen sich beide Kontrahenten im Viertelfinale gegenüber, das Atletico mit einem Gesamtscore von 2:1 für sich entscheiden konnte. Auf den 1:0-Sieg im heimischen Hinspiel ließ der kleinere Hauptstadtklub dabei ein 1:1-Remis im Estadio Camp Nou folgen.  <p> Nun soll Werner auch Besiktas abschießen und damit die Tür Richtung Achtelfinale zumindest noch weiter offenzuhalten.  </pre>


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<pre> Unmittelbar vor der Schlappe in Monaco hatte ZSKA schließlich bereits die beiden Derbys gegen Lok und Spartak konsequent vergeigt; nach dem Absturz auf den vierten Platz fällt es schwer zu glauben, dass das Team noch einmal in Sachen Titelverteidigung das Wort erheben kann.  <p> Seit der Saison 2006/2007 ist Donezk quasi fixer Bestandteil der Champions League.  <p>  Aufgrund der engen Verhältnisse im Kampf um Platz zwei ist für die Roma zwar auch weiterhin noch längst nicht aller Tage Abend; dennoch ist die Befürchtung nicht aus der Luft gegriffen, dass die in der BayArena verpasste Chance möglicherweise nicht noch einmal wiederkommt. <p>  Beide Teams sind auch in ihren nationalen Ligen noch unbesiegt. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Pariser die Tabelle in der französischen Meisterschaft nach neun Spieltagen mit fünf Punkten Vorsprung auf den überraschend starken Aufsteiger Angers anführen.  <p> Vor zwei Jahren beim Champions League-Debüt blieb den „Bullen“ der Achtelfinal-Aufstieg verwehrt: In einer Gruppe mit FC Porto, Besiktas Istanbul und AS Monaco landeten die Leipziger nur auf dem Platz.  </pre>


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